FAQ

Was ist ein Videocamp?

Das Videocamp basiert auf dem aus den USA stammenden Konzept des Barcamps und wird auch als Unkonferenz bezeichnet. Die Grundidee besteht darin, dass die Inhalte und der Ablauf bei Tagungsbeginn von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern festgelegt werden.

Die Offenheit auf der einen Seite und andererseits der Grundgedanke, dass sich alle aktiv in die Gestaltung einbringen sollen, führt zu einem fruchtbaren Informationsaustausch, zu interessanten Diskussionen und auch zu vorzeigbaren Produkten, die im Rahmen von Workshops entstehen können.

Im Fokus steht hier vor allem der Austausch von Wissen und die offene Diskussion zu marktrelevanten Themen. Es soll keine Selbstdarstellung großer Creator sein, oder schlicht das „Meet and Greet“ im Vordergrund stehen. Konstruktiver Diskurs mit Wertschöpfung ist das Ziel des Videocamps – dokumentiert in aufgezeichneten Sessions, die im Nachhinein ‚on demand‘ zur Verfügung gestellt werden können.

Ein Videocamp legt – wie es der Name sagt – den thematischen Schwerpunkt grob auf das Themenfeld Video fest.

Bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen, Unternehmer und Privatpersonen diskutieren auf Augenhöhe über Bewegtbild.

Nach einer Vorstellungsrunde werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Vorträge und Workshops vorgeschlagen oder Diskussionsrunden gewünscht. Je nach Interessenlage werden Räumlichkeiten zugewiesen, sodass der Workshop-Ablaufplan entstehen kann.

Was kostet das Videocamp?

Das Videocamp nimmt pro Ticket eine Schutzgebühr, um die No-Show-Rate gering zu halten. Der genaue Betrag kann von Videocamp zu Videocamp variieren.

Wie kann eine Session aussehen?

Eine Session auf dem Videocamp kann alles Mögliche sein, zum Beispiel:

  • Ein Kurzvortrag oder eine Präsentation, welche/r dann diskutiert wird.
  • Eine Frage in die Runde stellen, die man schon immer einmal mit anderen diskutieren wollte.
  • Experten oder Expertinnen per Internet (Skype, Discord, Hangout) zuschalten und zu einem bestimmten Thema diskutieren.
  • Ein eigenes oder interessantes Projekt/Initiative/Vorhaben vorstellen und die Meinung der anderen einholen. (Bitte keine Werbeveranstaltung, es soll ein Mehrwert für alle sein, auch die Teilnehmenden).
  • Gemeinsam mit anderen …
  • … (neue) Dinge ausprobieren, z.B. Technik oder digitale Werkzeuge,
  • … eine Lösung für ein Problem oder eine Fragestellung erarbeiten,
  • … mit Wörtern, Texten und Gedichten spielen und experimentieren.

Wie kann man sich so einen Tag auf dem Videocamp vorstellen?

Hier ein beispielhafter Tagesablauf:

Tag 1:

ab 8:30 Uhr  Doors open (Check-In, Frühstück)

10:00 Uhr  Begrüßung (inkl. Regeln, Vorstellung,   Session-Planung, Dank an Sponsoren)

ab 11:00 Uhr  Sessions

ab 12:30 Uhr  Mittagessen (Das Buffet bleibt bis 14:30   geöffnet)

Bis 17:00 Uhr  Sessions

18:00 Uhr  Abschluss-Runde, Vorschau auf den   nächsten Tag

ab 18:30 Uhr  Get-Together bei Fingerfood & Drinks

Tag 2:

ab 8:30 Uhr  Doors open (Check-In, Frühstück)

10:00 Uhr  Bei 1- Tages – Videocamp: Begrüßung (inkl. Regeln, ggf. Vorstellung,   Session-Planung, Dank an Sponsoren)

ab 11:00 Uhr  Sessions

ab 12:30 Uhr  Mittagessen (Das Buffet bleibt bis 14:30   geöffnet)

Bis 16:00 Uhr  Sessions

17:00 Uhr  Abschluss-Runde, Feedback

ab 17:30 Uhr  Doors closed